Korfu – Athen

Wir legten „römisch-katholisch“ in kleine Stadthäfen an, ankerten mit Landleine in Buchten, segelten unter einer Brücke durch, passierten Kanäle und landeten schliesslich in Athen. Wer Griechenland etwas besser kennt, dem werden diese Namen etwas sagen, für uns, die wir sie das erste Mal hörten, tönte es lustig: Mesolongi, Gaios, Vathy, Galaxidy, Sounio,…

Wir segelten mit Freunden, die selber zu zweit 3 Jahre auf dem Meer verbracht haben. Auch diesmal haben wir wieder sehr viel von ihnen lernen können, wie zum Beispiel weitere Funktionen vom Kartenplotter, viele Tipps fürs Leben auf dem Boot, was sich bewährte und was nicht und gute Ideen fürs sichere Segeln.

Windtechnisch erlebten wir alles, von wenig Wind, wo wir den Parasail hissten, bis Starkwind, wo wir mit gerefften Segeln aufkreuzten. 

Gerade die letze Strecke bei 34 Knoten Wind (ca. 60 km/h) bewältigten wir sportlich. Meltemi, so heisst der starke Nordwind. Die nächsten Tage wird er nicht nachlassen, wir werden wohl mit gerefften Segeln die Reise Richtung Kykladen fortsetzen. Gerade jetzt sind wir im Hafen in Lavrion bei Athen und warten auf unseren nächsten Gast.

Mit dem Parasail unter der Brücke von Rion durchgesegelt.

Kanal von Korinth

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